Tunesienreise - 17. bis 24.07.04 - Die glorreichen Vier

Tag 1

Es verlief alles nach Plan was unsere Abreise betraf. So gegen 11:45 ging's auf die A2 Richtung Wien. Ankunft in Wien Schwechat erfolgte gegen 13:40. Das Einchecken dauerte etwas länger da wir zuerst von einem Schalter zum anderen geschickt wurden und dort noch auf das Bodenpersonal warten mussten. Hier möchte ich noch den Heldenhaften "Billa-Einsatz" von Schögge und Georg erwähnen. Ohne diese Proviantbesorgungsmission hätte es für uns alle düster ausgesehen. Das Flugzeug startete um 16:27. Der Flug war recht ereignislos; ein paar kleinere Turbulenzen und ein nicht identifizierbares Essen. 2 Stunden und 30 Minuten später landeten wir in Monastier. Jetzt war's soweit, das Abendteuer konnte beginnen. Unser erstes Abenteuer war die Busfahrt vom Flugzeug zum Flughafen. Der Bus musste die unglaubliche Strecke von 50m überwinden. Unnötig hierbei zu erwähnen das wir zu Fuß um einiges schneller gewesen wären. Die Busfahrt verlief übrigens ohne Probleme! Im Flughafen selbst war die Hölle los. Ein riesiger Haufen Leute und nur ein paar Schalter wo die Pässe kontrolliert wurden. Aber auch diese Hürde wurde genommen. Vom Flughafen zum Hotel waren es dann 4 Minuten.
Im Hotel angekommen mussten wir noch einen Zettel ausfüllen und dann erhielten wir die Zimmerschlüssel. Unser Gepäck wurde von einem Hotelangestellten zu unseren Zimmern gebracht. Mittlerweile war es Zeit etwas zu Essen. Gesagt - getan. Unser erster Sturm aufs Buffet erfolgte. Bilanz: Völlerei ohne Ende. Womit wir nicht gerechnet hatten war die Tatsache, dass beim AI nur 0,2 Liter Gläser enthalten waren! Dies sollte sich noch als größeres Problem erweisen. Nach dem Essen wurde die Gegend erkundet.
Ergebnis:
  • Hotel - Traumhaft,
  • Meer - Super,
  • Strandbar - kein AI,
  • Snackbar - eingerauchter Kellner,
  • Hotelbar - Überlaufen
und überall nur 0,2 Liter Gläser.
Tja, damit müssen wir wohl leben. Zum Glück gibt's ja Schnaps.
Um 21:30 wurde "Cats" im Theater gezeigt. Wir waren für ca. 30 Minuten dabei, dann wurden wir wieder durstig. Also zurück an die Bar. Nach einem kleinen Gelage ging's dann ab ins Bett. Hier sei zu Beachten das Alex noch mal an die Bar ging und dort bis ca. 3 Uhr Früh hängen blieb. Sehr zum Leitwesen seines Zimmerkollegen Georg, der nicht damit gerechnet hatte, dass Alex beim Heimkommen etwas lauter sein würde. Zu erwähnen sei auch noch was unser Alex in dieser Nacht erlebt hat. An der Bar hat er zwei Mädels kennen gelernt. Laut seiner Schätzung waren sie beide 19 gewesen. Leider hatte er sich etwas geirrt, die Eine war 13 und die Andere 17. Tja, so kann es einem gehen. ... nächster Tag